2001 - 205: Pressemitteilungen von Zyklop Inkasso

Dezember 2005

Insolvenzen 2005 - Forderungsmanagement vermeidet Forderungsausfall

Laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von Dezember sind im Jahre 2005 bis Ende September Forderungen in Höhe von ca. 28 Milliarden Euro von Insolvenzen betroffen gewesen. Im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres lag dieser Betrag bei 29,4 Milliarden Euro. » weiter

November 2005

Unternehmensinsolvenzen weiter rückläufig!

Laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von November ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen weiter zurückgegangen. So mussten im August 2005 1,2 Prozent weniger Firmen Insolvenz anmelden als im gleichen Monat des Vorjahres. Das waren allerdings immer noch 3103 Unternehmen. » weiter

Oktober 2005

Zum Jahresende: Verjährung von Forderungen droht

Wie jedes Jahr werden am 31. Dezember in Deutschland wieder Forderungen in Millionenhöhe verjähren. Zu den Gründen sagt Martin Ostgathe, Vorstand der Krefelder Zyklop Inkasso Deutschland AG: "Viele Ansprüche werden von den Gläubigern nicht rechtzeitig geltend gemacht. » weiter

September 2005

Unnötige Forderungsverluste durch zu späte Geltendmachung

Viele Gläubiger zögern ihre offenen Forderungen geltend zu machen. Werden dann endlich die notwendigen Maßnahmen ergriffen ist es oft zu spät. Dazu Martin Ostgathe, Vorstand der Zyklop Inkasso Deutschland AG: "Allgemein gilt für die Beitreibung von Forderungen: » weiter

August 2005

Die englische Limited - weniger vorteilhaft als oft behauptet

Oft wird die englische Limited als günstigere Alternative zur deutschen GmbH angepriesen - sie sei einfacher und billiger und vor allem ohne Mindeststammkapital zu gründen, bringe Steuervorteile und eine radikale Haftungsbeschränkung. Richtig ist, dass die Gründung einer Limited ... » weiter

Juli 2005

Klage auf Mietzahlung im Urkundenprozess

Für Fälle, in denen ein Anspruch vollständig durch Urkunden nachgewiesen werden kann, hat der Gesetzgeber ein beschleunigtes Klageverfahren vorgesehen, den so genannten Urkundenprozess. Dieser bietet für den Kläger eine schnellere Möglichkeit an, einen vollstreckbaren Titel zu kommen. » weiter

Juni 2005

1. Quartal 2005: Weniger Unternehmensinsolvenzen, mehr Verbraucherinsolvenzen

Laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 8. Juni ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2005 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 6,9 % auf 9185 Fälle zurückgegangen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Verbraucherinsolvenzen um 35,7 % auf 14468 Fälle. » weiter

Mai 2005

Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen

Das Internet bietet faszinierende Möglichkeiten, auch bezüglich des Einkaufs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Schnell ist ein Vertrag geschlossen, der sich im Nachhinein als unklug oder unüberlegt herausstellt. » weiter

April 2005

Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften

An Ihrer Haustüre klingelt es. Sie öffnen und stehen vor einem freundlichen Außendienstler der Ihnen das Produkt seiner Firma vorstellt. Sie sind spontan begeistert, wollen die günstige Gelegenheit nutzen und unterschreiben einen Vertrag. Vielleicht war es wirklich eine günstige Gelegenheit. » weiter

März 2005

Anfechtung durch Insolvenzverwalter

Ein Gläubiger hat nach langwieriger Zwangsvollstreckung endlich sein Geld bekommen. Monate oder gar Jahre später, die Angelegenheit ist schon längst vergessen, meldet sich ein Insolvenzverwalter: Er fordert den gesamten gezahlten Betrag zurück. Was ist passiert? » weiter

Februar 2005

Schlechte Wirtschaftslage - Paradiesische Verhältnisse für Inkassounternehmen?

Der deutschen Wirtschaft geht es nach wie vor schlecht, die Zahl der Pleiten und Insolvenzen ist erschreckend. Dem entsprechend ist die Zahl offener Forderungen höher denn je - davon müssten eigentlich diejenigen profitieren, die offene Forderungen geltend machen, also Inkassounternehmen ... » weiter

Januar 2005

Zyklop hilft Flutopfern

Die Mitarbeiter der Zyklop Inkasso Deutschland AG haben für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasien gespendet. 2320 Euro sind zusammengekommen, die Firma hat die Summe dann auf 4640 Euro verdoppelt. Der Betrag wurde im Rahmen der Aktion "Wir wollen helfen" ... » weiter

Dezember 2004

Pleitewelle dauert an!

Das Statistische Bundesamt schätzt in einer Pressemitteilung vom 6.12.2004 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen für 2004 auf rund 39000. Diese Zahl liegt geringfügig unter dem Vorjahresniveau (39320). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen wird auf 48000 geschätzt, ... » weiter

November 2004

Urteile: Auch nach mehr als 30 Jahren noch vollstreckbar!

Die Verjährungsfrist für Urteile liegt bei dreißig Jahren. Viele Gläubiger meinen deshalb sie könnten Titel, die ein entsprechendes Alter überschritten haben, nicht mehr vollstrecken. "Ein weit verbreiteter Irrtum", so Ass. jur. Frank Gallep, Verjährungsspezialist Krefelder Zyklop Inkasso Deutschland AG. » weiter

Oktober 2004

Zum Jahresende: Verjährung droht!

Wie jedes Jahr werden am 31. Dezember in Deutschland wieder Forderungen in Millionenhöhe verjähren. Die Ursache: Viele Ansprüche werden nicht rechtzeitig geltend gemacht, weil deren Inhaber mit der Verfolgung zu nachlässig sind oder weil sie den "Dschungel" der Verjährungsvorschriften nicht durchblicken. » weiter

September 2004

Einschaltung von Inkassounternehmen

Die Zahl der Insolvenzen ist höher denn je, das gleiche gilt dem entsprechend für die Zahl der Gläubiger, die mit immer größer werdender Verzweiflung versuchen ihre Forderungen zu realisieren. Der übliche Weg über den Rechtsanwalt erscheint dabei oft zu kostspielig, zumal in Anbetracht unsicherer ... » weiter

August 2004

"Unbekannt verzogen" - immer mehr Schuldner entziehen sich ihren Verpflichtungen!

Immer öfter kommen Schreiben an Schuldner mit dem Vermerk "unbekannt verzogen" zurück. Viele Schuldner versuchen sich systematisch ihren Verpflichtungen zu entziehen indem sie umziehen und sich mit ihrem neuen Wohnsitz nicht bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. » weiter

Juli 2004

Verkürzung der Verjährungsfristen: Darlehen verjähren am 31.12.2004!

Durch die Reform des Verjährungsrechts wurde die so genannte "regelmäßige Verjährungsfrist", also die Frist, die greift, wenn es keine speziellere Regelung gibt, von 30 Jahren auf 3 Jahre korrigiert (Paragraf 195 des Bürgerlichen Gesetzbuches). » weiter

Juni 2004

Fehler des Gesetzgebers: Vollstreckungskosten drohen Ende 2004 zu verjähren

Durch die Reform des Verjährungsrechts wurde die so genannte "regelmäßige Verjährungsfrist", also die Frist, die greift, wenn es keine speziellere Regelung gibt, von 30 Jahren auf 3 Jahre korrigiert. Für zahlreiche Ansprüche ist damit die Frist für die Verjährung ... » weiter

Mai 2004

Moskau-Inkasso: Illegal und uneffektiv

Immer wieder geistern Hinweise auf russische Inkassounternehmen, die auf angeblich effektive Weise Forderungen beitreiben, durch die Presselandschaft. Was steckt da hinter? "Oft geht es um das sogenannte ‚Inkasso Team Moskau', einem illegalen Unternehmen, das vorgibt, russischer Herkunft zu sein ... » weiter

April 2004

Psychische Krankheit als Ursache für Verschuldung?

"Prokrastination" heißt der Fachausdruck - gemeint ist damit der krankhafte Drang, alles was unangenehm ist zu verschieben und zu ignorieren. Dabei geht es nicht um die normalen Fälle des Aufschiebens, zum Beispiel beim unangenehmen Fensterputzen, sondern um krankhafte Fälle, ... » weiter

März 2004

Strafbar: Vertragsschluss trotz Zahlungsunfähigkeit

Ein Handwerker bekommt einen Auftrag und erbringt die geschuldete Leistung, sein Auftraggeber kann jedoch die vereinbarte Vergütung nicht bezahlen. Eine Wohnung wird vermietet, der neue Mieter zieht ein, danach stellt sich heraus, dass er sich die Miete nicht leisten kann. » weiter

Februar 2004

Strafbar: Gewerbsmäßige Firmenbestattung

"Hilfe im Insolvenzfall binnen 24 Stunden!" - solche Anzeigen, die einen Ausweg für ausweglose Situationen vortäuschen, finden sich immer wieder. Dahinter stecken so genannte gewerbsmäßige Firmenbestattungen: Geschäftsführer von Firmen, die zahlungsunfähig sind, ... » weiter

Januar 2004

Schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand

Bei der Pleitewelle ist kein Ende in Sicht. Immer mehr Firmen sind gezwungen Insolvenz anzumelden, weil ihre Schuldner nicht oder erst viel zu spät bezahlen. Erschreckend ist, dass zu den Hauptschuldnern Bund, Länder und Kommunen gehören, die dadurch an der Pleitewelle teilweise mitschuldig sind. » weiter

Dezember 2003

Bei Klagen: Gerichtsstand meistens nicht frei wählbar

Zahlreiche Gläubiger sind der Auffassung, für den Fall einer Klage könne der Gerichtsstand, das heißt das zuständige Gericht, abweichend von der gesetzlichen Regelung vertraglich mit dem Schuldner vereinbart werden. Laut Gesetz ist für eine Klage grundsätzlich immer das Gericht ... » weiter

November 2003

Verzug: Nicht immer nach 30 Tagen

Viele Geschäftsleute meinen, ihre Kunden seien 30 Tage nach Zugang der Rechnung automatisch in Verzug. Dies ist aber so pauschal nicht richtig - eine Fehleinschätzung die im Einzelfall den Gläubiger teuer zu stehen kommen kann, wenn er ohne weitere Mahnung einen Rechtsanwalt ... » weiter

Oktober 2003

Zum Jahresende: Verjährung droht!

Wie jedes Jahr werden zum 31. Dezember in Deutschland wieder Forderungen in Millionenhöhe verjähren. Die Ursache: Viele Ansprüche werden nicht rechtzeitig geltend gemacht, weil deren Inhaber mit der Verfolgung zu nachlässig sind oder weil sie den "Dschungel" ... » weiter

September 2003

Jugendliche in der Schuldenfalle

Überschuldung, Zwangsvollstreckung, eidesstattliche Versicherung - eine Entwicklung, mit der immer mehr Jugendliche konfrontiert werden. Die Zahl der verschuldeten Mädchen und Jungen zwischen 15 und 20 Jahren wird nach Angaben von Jugendschützern auf 850.000 geschätzt. » weiter

August 2003

Forderungsverluste durch mangelnde Kundenerfassung

Häufig werden Aufträge nur mündlich entgegen genommen. Die Rechtslage ist in solchen Fällen eigentlich klar: auch mündlich erteilte Aufträge sind verbindlich. Oft folgt dann jedoch das böse Erwachen, wenn der Kunde nicht bezahlt und auf einmal behauptet er habe doch gar nichts bestellt. » weiter

Juli 2003

Forderungsverluste durch zu späte Geltendmachung

Viele Gläubiger zögern, gegen Kunden, die durch Nichtzahlung offener Rechnungen zu Schuldnern werden, vorzugehen. Die Befürchtung ist groß, dass man den Kunden verlieren und dann der nächste Auftrag an die Konkurrenz gehen könnte. » weiter

Juni 2003

Inkassounternehmen und "Russisch Inkasso"

Immer wieder gehen Meldungen über sogenannte "Forderungseintreiber" durch die Presse, die die besonders "effektive" Beitreibung von Schulden auch in aussichtslosen Fällen anbieten. Das Ganze läuft dann unter Bezeichnungen wie "Russisch Inkasso" oder "Extrem-Inkasso". » weiter

Mai 2003

Insolvenzen im Internet

Immer mehr Firmen und Privatpersonen werden zahlungsunfähig, die Pleitewelle in Deutschland ist ungebrochen. Die Gläubiger werden meistens vom Insolvenzverwalter oder vom Insolvenzgericht über eine eventuelle Verfahrenseröffnung informiert und können dann ihre Forderung im ... » weiter

April 2003

Das Streitschlichtungsverfahren - ein mißlungenes Experiment?

Acht Bundesländer haben inzwischen ein verbindliches Streitschlichtungsverfahren eingeführt. Das bedeutet, dass in den betreffenden Ländern vor Einreichung bestimmter Klagen ein Schlichtungsversuch vorgeschrieben ist. Dies betrifft vermögensrechtliche Streitigkeiten ... » weiter

März 2003

Sinkende Zahlungsmoral

Die Wirtschaft ist in der Flaute, die Zahlungsmoral und die Zahlungsfähigkeit der Schuldner auch. Bundesweit können über zwei Millionen Haushalte ihre Kredite nicht zurückbezahlen. Was sind die Ursachen? "Schuld ist sicher auch die schlechte Wirtschaftslage", ... » weiter

Januar 2003

Zinssatz bei Verzug des Schuldners

Schuldner, die mit der Zahlung in Verzug sind, haben die offenen Forderungen grundsätzlich entsprechend dem gesetzlichen Zinssatz zu verzinsen. Dieser gesetzliche Zinssatz ist abhängig von der Höhe des sogenannten Basiszinssatzes, der halbjährlich zum 01. Januar und zum 01.Juli angepaßt wird. » weiter

November 2002

Beitreibung "uneinbringlicher" Forderungen

Allein in Deutschland gelten Forderungen in Milliardenhöhe als uneinbringlich. Zahlreiche Schuldner haben zum Beipiel die "Eidesstattliche Versicherung" (Offenbarungseid) abgegeben und sind unpfändbar ("preußisch eingerichtet") oder sie sind unbekannt verzogen. » weiter

Oktober 2002

Zum Jahresende: Verjährung droht!

Jedes Jahr zum 31. Dezember verjähren in Deutschland Forderungen in Millionenhöhe. Die Ursache: Viele Ansprüche werden nicht rechtzeitig geltend gemacht, weil deren Inhaber mit der Verfolgung zu nachlässig sind oder weil sie den "Dschungel" der Verjährungsvorschriften nicht durchblicken. » weiter

September 2002

Betrügern das Handwerk legen!

Vielen ist das schon passiert: Ein neuer Kunde bestellt Ware, die Ware wird ordnungsgemäß geliefert, die Zahlung bleibt aus. Bei der weiteren Rechtsverfolgung stellt sich dann heraus, dass der Schuldner längst die sogenannte Eidesstattliche Versicherung (Offenbarungseid) abgegeben hat. » weiter

August 2002

eCommerce: Schutz vor Betrügern

eCommerce, der elektronische Handel über das Internet, ist mehr und mehr auf dem Vormarsch. Die Vorteile liegen auf der Hand: einfachere, günstigere und schnellere Verhandlungen und Vertragsabschlüsse. Leider sind die Vorteile des Internets aufgrund von dessen Anonymität ... » weiter

Juli 2002

Dienstwagen: Mit einem Bein im Knast

Viele Firmen stellen ihren Mitarbeitern Dienstwagen zur Verfügung – zumeist ohne zu ahnen, welche Haftungsprobleme auf sie zukommen können. „Die persönliche Haftung kann zu erheblichen finanziellen Einbußen bis hin zu einer Gefängnisstrafe führen“ sagt Lothar Hilse, Justiziar der Zyklop Inkasso. » weiter

Juni 2002

Vermeidbare Insolvenzen

Die Pleitewelle ist ungebrochen, ein Ende nicht in Sicht. Viele Firmen geraten vor allem durch Forderungsausfälle in einen Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt und der letztendlich zum Insolvenzantrag führt. Was kann der einzelne Unternehmer tun, um so ein unrühmliches Ende zu vermeiden? » weiter

Mai 2002

Verbesserte Durchsetzung von Forderungen

Der Freistaat Sachsen und Thüringen haben die Initiative ergriffen um bundesweit eine Verbesserung der Gläubigerstellung zu erreichen. Der Entwurf für ein „Gesetz zur verbesserten Durchsetzung von Forderungen“, nachzulesen unter www.justiz.sachsen.de ... » weiter

März 2002

Drohende Rechtsverluste durch neue Verjährungsfristen

Seit dem 1. Januar 2002 gelten neue Verjährungsfristen. Die meisten Forderungen verjähren nunmehr 3 Jahre nach Entstehung, wobei die Verjährungsfrist am Ende des Jahres zu laufen beginnt, in dem sie entstanden ist. Der Gesetzgeber hat das Verjährungsrecht weitgehend reformiert. » weiter

Januar 2002

Erneute Reform des Insolvenzrechts

Erneut hat der Gesetzgeber das Insolvenzrecht reformiert. Die Änderungen betreffen insbesondere die Insolvenz von Privatpersonen (sog. Privatkonkurs). Die Durchführung von Insolvenzverfahren wurde vor allem dadurch erleichtert, dass die Verfahrenskosten nunmehr gestundet werden. » weiter

Oktober 2001

Zum Jahresende: Verjährung droht!

Zu jedem Jahresende verjähren in Deutschland Forderungen in Höhe von vielen Millionen DM. Der Grund: die meisten Verjährungsfristen beginnen zum Ende des Jahres, in dem die Forderung entstanden ist, zu laufen, und enden dann zumeist zwei oder auch vier Jahre später zum Jahresende. » weiter

Kontakt

Zyklop Inkasso Deutschland GmbH
Email: presse(bittekeinspam)zyklop.de

Zyklop Inkasso Hotline

02151 / 5299-52

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Zyklop Inkasso: Aktuelle Infos

Überfällige Forderungen sind nicht wie guter Wein

Was Sie über Außenstände wissen sollten und wie Sie sie in den Griff bekommen. Außenstände – ein unangenehmes Problem für viele Unternehmen, das durch Abwarten nicht geringer wird. Im Gegenteil: Statistiken belegen, dass die Beitreibungschance um so geringer wird, je länger man mit der Geltendmachung der Forderung wartet. » weiter

Zyklop Inkasso: Aktuelle Infos

TripleCheck von Zyklop: So finden Sie den passenden Mieter!

Mit viel Sorgfalt wählen Vermieter ihre zukünftigen Mieter aus. Leider werden Sie dennoch allzu oft enttäuscht. Ausstehende Mietzahlungen können Immobilienbesitzer in gravierenden Fällen selber in die roten Zahlen treiben. Wie kann man sich davor schützen? Eine Antwort ist TripleCheck – die innovative Dienstleistung der Zyklop Inkasso Deutschland GmbH aus Krefeld. » weiter

Zyklop Inkasso: Aktuelle Infos

Änderungen des Datenschutzrechts seit April 2010

Seit dem 01.04.2010 hat der Gesetzgeber die Datenschutzvorschriften erneut verschärft. Die Änderungen betreffen insbesondere die Einholung von Wirtschaftsauskünften über Neukunden sowie die Einmeldung von Negativdaten an Auskunfteien. » weiter