2004 | Pressemitteilungen von Zyklop Inkasso
Dezember 2004
Pleitewelle dauert an!
Das Statistische Bundesamt schätzt in einer Pressemitteilung vom 6.12.2004 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen für 2004 auf rund 39000. Diese Zahl liegt geringfügig unter dem Vorjahresniveau (39320). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen wird auf 48000 geschätzt, ... » weiter
November 2004
Urteile: Auch nach mehr als 30 Jahren noch vollstreckbar!
Die Verjährungsfrist für Urteile liegt bei dreißig Jahren. Viele Gläubiger meinen deshalb sie könnten Titel, die ein entsprechendes Alter überschritten haben, nicht mehr vollstrecken. "Ein weit verbreiteter Irrtum", so Ass. jur. Frank Gallep, Verjährungsspezialist Krefelder Zyklop Inkasso Deutschland AG. » weiter
Oktober 2004
Zum Jahresende: Verjährung droht!
Wie jedes Jahr werden am 31. Dezember in Deutschland wieder Forderungen in Millionenhöhe verjähren. Die Ursache: Viele Ansprüche werden nicht rechtzeitig geltend gemacht, weil deren Inhaber mit der Verfolgung zu nachlässig sind oder weil sie den "Dschungel" der Verjährungsvorschriften nicht durchblicken. » weiter
September 2004
Einschaltung von Inkassounternehmen
Die Zahl der Insolvenzen ist höher denn je, das gleiche gilt dem entsprechend für die Zahl der Gläubiger, die mit immer größer werdender Verzweiflung versuchen ihre Forderungen zu realisieren. Der übliche Weg über den Rechtsanwalt erscheint dabei oft zu kostspielig, zumal in Anbetracht unsicherer ... » weiter
August 2004
"Unbekannt verzogen" - immer mehr Schuldner entziehen sich ihren Verpflichtungen!
Immer öfter kommen Schreiben an Schuldner mit dem Vermerk "unbekannt verzogen" zurück. Viele Schuldner versuchen sich systematisch ihren Verpflichtungen zu entziehen indem sie umziehen und sich mit ihrem neuen Wohnsitz nicht bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. » weiter
Juli 2004
Verkürzung der Verjährungsfristen: Darlehen verjähren am 31.12.2004!
Durch die Reform des Verjährungsrechts wurde die so genannte "regelmäßige Verjährungsfrist", also die Frist, die greift, wenn es keine speziellere Regelung gibt, von 30 Jahren auf 3 Jahre korrigiert (Paragraf 195 des Bürgerlichen Gesetzbuches). » weiter
Juni 2004
Fehler des Gesetzgebers: Vollstreckungskosten drohen Ende 2004 zu verjähren
Durch die Reform des Verjährungsrechts wurde die so genannte "regelmäßige Verjährungsfrist", also die Frist, die greift, wenn es keine speziellere Regelung gibt, von 30 Jahren auf 3 Jahre korrigiert. Für zahlreiche Ansprüche ist damit die Frist für die Verjährung ... » weiter
Mai 2004
Moskau-Inkasso: Illegal und uneffektiv
Immer wieder geistern Hinweise auf russische Inkassounternehmen, die auf angeblich effektive Weise Forderungen beitreiben, durch die Presselandschaft. Was steckt da hinter? "Oft geht es um das sogenannte ‚Inkasso Team Moskau', einem illegalen Unternehmen, das vorgibt, russischer Herkunft zu sein ... » weiter
April 2004
Psychische Krankheit als Ursache für Verschuldung?
"Prokrastination" heißt der Fachausdruck - gemeint ist damit der krankhafte Drang, alles was unangenehm ist zu verschieben und zu ignorieren. Dabei geht es nicht um die normalen Fälle des Aufschiebens, zum Beispiel beim unangenehmen Fensterputzen, sondern um krankhafte Fälle, ... » weiter
März 2004
Strafbar: Vertragsschluss trotz Zahlungsunfähigkeit
Ein Handwerker bekommt einen Auftrag und erbringt die geschuldete Leistung, sein Auftraggeber kann jedoch die vereinbarte Vergütung nicht bezahlen. Eine Wohnung wird vermietet, der neue Mieter zieht ein, danach stellt sich heraus, dass er sich die Miete nicht leisten kann. » weiter
Februar 2004
Strafbar: Gewerbsmäßige Firmenbestattung
"Hilfe im Insolvenzfall binnen 24 Stunden!" - solche Anzeigen, die einen Ausweg für ausweglose Situationen vortäuschen, finden sich immer wieder. Dahinter stecken so genannte gewerbsmäßige Firmenbestattungen: Geschäftsführer von Firmen, die zahlungsunfähig sind, ... » weiter
Januar 2004
Schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand
Bei der Pleitewelle ist kein Ende in Sicht. Immer mehr Firmen sind gezwungen Insolvenz anzumelden, weil ihre Schuldner nicht oder erst viel zu spät bezahlen. Erschreckend ist, dass zu den Hauptschuldnern Bund, Länder und Kommunen gehören, die dadurch an der Pleitewelle teilweise mitschuldig sind. » weiter
Kontakt
Zyklop Inkasso Deutschland GmbH
Email: presse(bittekeinspam)zyklop.de

