Vermeidbare Insolvenzen
Juni 2002 - Zyklop Inkasso Pressemitteilung
Die Pleitewelle ist ungebrochen, ein Ende nicht in Sicht. Viele Firmen geraten vor allem durch Forderungsausfälle in einen Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt und der letztendlich zum Insolvenzantrag führt. Was kann der einzelne Unternehmer tun, um so ein unrühmliches Ende zu vermeiden?
Sehr oft sind Fehler oder Nachlässigkeiten der Unternehmer mit ursächlich für die spätere Pleite sagt Martin Ostgathe, Vorstand der Zyklop Inkasso Deutschland AG. Fehler in der Unternehmensstrategie gehören genauso dazu wie zu sorgloser Umgang mit dem Forderungsmanagement: Aufträge werden angenommen von Kunden, die nicht zahlungskräftig sind, und wenn dann die fällige Zahlung ausbleibt wird zu lange mit der Beitreibung gewartet so lange bis dann beim Schuldner wirklich gar nichts mehr zu holen ist!
Tatsächlich lassen sich überraschend viele Gläubiger reichlich viel Zeit mit der Geltendmachung und das obwohl die Chancen für eine erfolgreiche Beitreibung erfahrungsgemäß deutlich sinken je länger man damit wartet. Erstaunlich ist auch, dass viele Unternehmer die bestehenden Möglichkeiten nicht nutzen, um sich vorab über die Zahlungsfähigkeit potenzieller Geschäftspartner zu informieren. Dabei bieten Auskunfteien und Inkassounternehmen inzwischen reichlich Möglichkeiten, sich über zukünftige Geschäftspartner Informationen zu beschaffen, bevor man selbst erhebliche Ausgaben tätigt, die dann bei Zahlungsunfähigkeit des Geschäftspartners in den eigenen Ruin führen. Und das geht alles sogar schon online, das heißt nahezu ohne Zeitverzögerung.
Warum werden diese Möglichkeiten so wenig genutzt? Viele Unternehmen
sind über die bestehenden Möglichkeiten nicht oder nicht ausreichend
informiert sagt der Vorstand des bundesweit tätigen Inkassounternehmens
mit Sitz in Krefeld. Andere scheuen die Kosten dabei sind
die einerseits relativ niedrig und andererseits allemal deutlich geringer
als die sonst drohenden Forderungsausfälle.
Kontakt
Zyklop Inkasso Deutschland GmbH
Email: presse(bittekeinspam)zyklop.de

