"Gläsernes Inkasso"
Deutsches Handwerksblatt - 05. Februar 2004
Trotz Beauftragung eines Inkassobüros bleibt die bange Frage, ob beim Schuldner tatsächlich etwa zu holen ist. Geht es um hohe Beträge, kann die Wartezeit, die bis zu einem verbindlichen Vergleichsvorschlag oder gar bis zur Zwangsvollstreckung vergeht, für den Gläubiger zur Tortur werden. Von der erhofften Zahlung hängt schließlich die finanzielle Planungssicherheit ab, schlimmstenfalls das wirtschaftliche Überleben.
Damit der Gläubiger jederzeit ein Bild davon hat, wie es beim Inkassoverfahren vorangeht, bietet die Zyklop Inkasso Deutschland AG neuerdings ein kundenspezifisches Informationsprofil an. Sämtliche Schritte, die ein Inkassobüro bei der Verfolgung einer Forderung tätigt, sowie die Ergebnisse werden erfasst und auf Wunsch dem Auftraggeber mitgeteilt.
Insgesamt kann der Gläubiger unter rund 200 Einzelschritten wählen, etwa ob und wann der Schuldner die letzte Mahnfrist hat verstreichen lassen, was die Anfrage beim Handelsregister ergeben hat oder ob und wann Antrag auf Aufgabe einer Eidesstattlichen Versicherung gestellt wurde. Sobald der betreffende Vorgang in der EDV bei Zyklop eingespeist ist, wird der Betrieb informiert. Seine Entscheidung, ob etwa ein Vergleichsvorschlag des Schuldners akzeptiert, ob Zwangshypotheken eingetragen oder Drittschuldner in Anspruch genommen werden sollen, kann der Kunde ebenfalls sekundenschnell rückübermitteln. Mehrkosten entstehen keine. www.zyklop.de
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